VNG-Stiftung zeichnet drei Leipziger Para-Athleten auf dem Weg nach Paris 2024 aus

Im Rahmen der Jubiläumsgala 30 Jahre Leipziger Olympiaball in der Kongresshalle am Zoo Leipzig wurden drei herausragende Leipziger Sportler, die in wenigen Tagen an den Paralympischen Spielen teilnehmen, mit einer Förderung der VNG-Stiftung ausgezeichnet.

Martin Schulz (Oschatz, 1990) ist Para-Triathlet und hat seine Disziplin bereits in Rio 2016 und Tokio 2021 gewonnen.

Max Gelhaar (Schkeuditz, 1997) ist ebenfalls Para-Triathlet und wird erstmals an den Paralympics teilnehmen.

Josco Wilke (Leipzig, 2001) wird als Rollstuhlrugby-Spieler ebenfalls seine ersten paralympischen Erfahrungen sammeln.

Wir wünschen allen drei viel Erfolg bei den Paralympics und freuen uns auf die nächsten Jahre Olympiaball! 

03.09.2024 UPDATE: Silber und Bronze für die Leipziger Paratriathleten – Bei seinem erfolgreichen Paralympics-Debüt gewann Max Gelhaar für Deutschland die Silbermedaille im Triathlon (Starklasse PTS3). Auch der deutsche Fahnenträger Martin Schulz holte die Bronzemedaille im Triathlon (Starklasse PTS5). Er hat bereits zwei olympische Goldmedaillen in Rio 2016 und Tokio 2021 gewonnen. Josco Wilke zeigte eine starke Leistung und ist ein vielversprechendes Talent für die Zukunft. Bei den Paralympics schließt die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft das Turnier als Achter ab.

Bilder: Olympiasport Leipzig GmbH

„KI als Brücke für mehr Gemeinwohl“ – Round Table am 16. Januar 2026 in Berlin

Wie kann Künstliche Intelligenz den gemeinnützigen Sektor stärken und verantwortungsvoll genutzt werden? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt unseres Round Tables am 16. Januar in Berlin.

Auf Einladung der VNG-Stiftung kamen Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Vertretungen von Stiftungen und Vereinen zusammen, um Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation zu diskutieren.

Jahresmotto 2026: „Brücken bauen“

Das Jahr 2026 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen – in sozialen Fragen ebenso wie in Kultur, Umwelt, Teilhabe und Bildung. Gerade jetzt braucht es Orte, an denen Menschen miteinander in Austausch treten, in denen Zuhören möglich wird und Verständnis wachsen kann.