Unsere Zusammenarbeit mit der Elternhilfe für krebskranke Kinder geht weiter!

Seit über 30 Jahren engagiert sich die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. mit dem Ziel, die schwierige Situation für krebskranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien in Leipzig so gut wie nur möglich zu gestalten.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung helfen sie, die Behandlung und Rahmenbedingungen mit ihren Angeboten wie psychosoziale Beratung aber auch unterstützende Therapien mit Musik, Kunst oder Sport zu verbessern. Insgesamt geht es für das Team darum, Momente und Erlebnisse zu ermöglichen, um die schwere Zeit gemeinsam als Familie zu bewältigen.

Heute hatten wir die Gelegenheit, mit Markus Wulftange (Teamleitung Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising) ins Gespräch zu kommen und mehr darüber zu erfahren, wie sein Team Kinder, Jugendliche und ihre Familien in schwierigen Zeiten begleitet. Beeindruckend fasst es am besten zusammen!

Wir freuen uns sehr, dass unsere Zusammenarbeit mit dem Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. jetzt mit der Förderung eines Projektes zur stationären Sporttherapie fortgesetzt wird.

Scheckübergabe durch Mandy Baum (Leitung Stiftungen von VNG) und Bernhard Kaltefleiter (Vorstandsmitglied VNG-Stiftung) an Markus Wulftange (Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig)

„KI als Brücke für mehr Gemeinwohl“ – Round Table am 16. Januar 2026 in Berlin

Wie kann Künstliche Intelligenz den gemeinnützigen Sektor stärken und verantwortungsvoll genutzt werden? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt unseres Round Tables am 16. Januar in Berlin.

Auf Einladung der VNG-Stiftung kamen Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Vertretungen von Stiftungen und Vereinen zusammen, um Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation zu diskutieren.

Jahresmotto 2026: „Brücken bauen“

Das Jahr 2026 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen – in sozialen Fragen ebenso wie in Kultur, Umwelt, Teilhabe und Bildung. Gerade jetzt braucht es Orte, an denen Menschen miteinander in Austausch treten, in denen Zuhören möglich wird und Verständnis wachsen kann.